Yugen Blakrok /SA/

Nachdem diese Ausnahmekünstlerin aus Südafrika bereits auf dem HHK 2016 zu überzeugen wusste und ihren Output seitdem stetig gesteigert und verbessert hat, konnten wir einfach nicht anders, als Yugen Blakroc zurück in den Festivalpark zu holen.
Ihr Beitrag zum “Black Panther“-Soundtrack namens “Opps“ gemeinsam mit Vince Staples zählt bereits über 50 Millionen Plays auf Spotify, ihr neues Album „Anima Mysterium“ ist bereits erschienen und die Tatsache, daß sie sich komplett von der Sorte Female-MC, die sich meistens oder sogar ausschließlich auf ihren Sexappeal veranlassen abhebt, ist im Grunde ein Muß für ein erneutes HHK-Booking.
Ihr Sound ist eine Mischung aus Sci-Fi'esquen Soundlandschaften, harten Drums und meditativen Melodien, über die Yugen Blakroks Worte lebhafte Aufmerksamkeit erregen. Live bewegt sich der Raum oft wie in Trance durch die akustische Leere.
Aufgewachsen am Ostkap und beeinflusst von den politisch-militanten und spirituellen Aspekten des HipHop ist ihre Musik fest in der Denkweise der 90er-Jahre verwurzelt – einer tiefen lyrischen und akustischen Odyssee in die sowohl gesehene als auch ungesehene Welt um uns herum.